Fuerteventura

reisebericht  fuerteventura - sol y mar y vent

sonne, meer und wind sind, obwohl ständig präsent nur statisten, das eigentlich typische für fuerteventura, finde ich, ist die kargkeit, ja schroffheit, der landschaft, die sich auch in den siedlungen und städten, im wesen der menschen, in ihrer sprache, in ihrer architektur zeigt. wer gemütlichkeit und idylle sucht, muss in den urlaubersiedlungen bleiben.
wer diese verläßt, sich wind und sonne aussetzt, wird spektakuläre ausblicke, fantastische landschaften, magische orte, eine unendliche vielfalt an farben und formen und eine welt voller gegensätze finden. 

das geht nicht von heute auf morgen. an harmonie und buntheit gewöhnt, musste ich mich auf diese völlig andere welt erst einstellen und einlassen. 

zunächst fiel mir nur auf was fehlt: es gibt keine wälder, kein macchiagebüsch, also auch keinen kräuterduft in der sonnenwarmen luft, keine malerischen alten bergdörfer oder hafenstädtchen, keine blühenden oder auch nur grünenden gärten, keine felder, keine bäche oder seen, weder an der küste noch im landesinneren. 

es gibt parks, die angelegt sind um einheimische und touristen zu erfreuen,  die täglich bewässert werden. dort blühen bougainvillea, hibiskus und anderes, dort wachsen palmen und kiefern. es gibt hotel- und appartmentanlagen, die sich durchaus in das bild der landschaft einfügen - zumindest in costa calma, wo wir wohnten. 

es gibt einen fantastischen strand, 18 km lang, der ständig sein gesicht wechselt. mal ist er breit und stellenweise reiht sich liegestuhl an liegestuhl (ohne tatsächlich überlaufen zu sein), mal ist er lavafelsig, die wellen brechen sich, krebse verstecken sich unter steinen und schnecken suchen schnell eine wasserlache. mal wird er zum surfer- und kiter-paradies. mal bildet er kleine badebuchten, mal dient er den streifenhörnchen als spiel- und futterplatz. bei ebbe ist er anders als bei flut, abends anders als morgens. das spiel von licht, wasser und wind ist unendlich vielfältig. 

hungrig nach sonne und meer haben wir die ersten tage so oft wie möglich am strand verbracht, lange barfußspaziergänge gemacht, auf meer geschaut, im liegestuhl den tag vertrödelt, uns von den wellen schaukeln und den wind durchs haar wehen lassen... sommerfrische eben!












dann begann die reise und wir entdeckten die insel....

morro jable und jandia 
nur 20 minuten entfernt - mit dem linienbus erreichbar - liegt morro jable und jandia. obwohl sie nebeneinander liegen, sind beide orte grundverschieden. morro jable hat neben einem fährhafen, einen kleinen fischerhafen und eine hafenpromenade mit restaurants und souveniershops wird im übrigen aber hauptsächlich von einheimischen bewohnt, ist lebhaft und multikulti, hier findet ganz normales alltagsleben statt, gibt es schulen, kindergärten, spielplätze. 

jandia ist eine touristische hochburg mit großen hotels die in die berge hinein wachsen, unzähligen shopping-centren, einem langen teilweise recht windstillen strand, geschützten salzmarschen, einem leuchtturm, einem walfischgerippe und einem "vogelpark" genannten mini-tierpark. 

an der langen strandpromenade kann man segway fahren. wir haben das ausprobiert und sind nach einer kurzen einweisung mit marc, unserem guide, die strandpromenade entlang gedüst - was für ein toller spass, man könnte süchtig werden! mehr infos dazu gibts hier.
 morro jable - hafen - stadt - strand


jandia - strandimbiss - leuchtturm mit salzmarschen - vogelpark 


hier rechnet jemand mit einem leckeren mittagessen...
und die flamingos führen uns ihr ballet vor...


kunst im kreisel 

die "sternengucker" stehen im kreisverkehr richtung esquinzo, geschaffen von der kubanischen künstlerin  lisbet fernandez heißt das werk "caminos" - mehr dazu hier


westküste und berge

die westküste haben wir mit dem mietwagen erreicht. sie ist weitgehend steilküste und, da es starke strömungen gibt, sind die strände meist nicht zum baden geeignet. nur geübte windsurfer und kiter wagen sich hier auf's meer und natürlich die einheimischen fischer. dafür zeigt sich hier die natur wild und ungebändigt, wind und meer ausgesetzt und von eigenartiger schönheit. im gegensatz dazu sind die wenigen kleinen fischerdörfer ruhig, verschlafen und fast menschenleer. ein cafe oder ein restaurant gibt es aber allemal.

durch die berge fährt man über vulkanhügel, blickt auf die meist trockenen bachläufe und täler, manche mit wenigen palmen und aloe-pflanzen begrünt, wirken sie fast wie oasen in der wüste. 

davon hebt sich das bergdorf betancuria ab, es gilt als das schönste dorf der insel, mit seinen weißen häusern, der kleinen kirche und dem wunderschön restaurierten herrenhaus - casa santa maria.

in el cotillo hat man einen schönen blick aufs meer und auf den kleinen fischerhafen, besonders gut ist die aussicht vom höher gelegenen wehrturm, der zur zeit die ausstellung des künstlers losada zeigt, sandbilder, die wunderbar die farben und die stimmungen der insel wiederspiegeln. 

nur ein paar kilometer weiter, ganz im nordwesten der insel, inmitten einer steinwüste, mit blick auf's offene meer und gigantische wellen stehen, wind und gezeiten ausgesetzt, die leuchttürme "faros de toston". 



la pared




ajuy


betancuria

el cotillo 
faros de toston

wanderung zur madre del agua

von ajuy führt ein weg in ein schmales seitental, dort gibt es, so wird gesagt, immer frisches wasser. nach unserer fahrt durch staubtrockenes bergland konnten wir es kaum glauben. 


vorbei an verlassenen gehöften, palmstrünken, durch ein jetzt im sommer ausgetrocknetes bachbett gingen wir, glaubten als der erste palmenhain auftauchte, plätschern zu hören. es war nur der wind in den bäumen. 


dann nach einer wegbiegung wurden die palmen dichter, die luft kühler, wir glaubten uns beinahe im orientalischen märchen, so muss sich die karawane fühlen, wenn sie die oase betritt. vor uns öffnete sich ein großer alter palmenhain und dann ganz versteckt, kaum zu sehen unter gras und blättern, entdeckten wir das erste nass...

dann eine kleine pfütze mit entengrütze und schließlich einen kleinen bach


es war wie ein wunder!

nach unserem besuch bei der "madre del aqua" wussten wir die grüne und blühende pracht, die zwar spärlich aber doch vorhanden war, noch mehr zu schätzen...

auch tiere gab es nicht nur im tierpark. außer den ziegen, die ob ihrer fressgier meist eingesperrt waren, tauben, möwen und raben, wiedehöpfe und  echsen und natürlich überall am strand atlashörnchen, die sogar aus der hand fraßen.

und natürlich nesca und ihr sohn, die das hotel bewachten...

vulkane überall...

auf unserer fahrt durchs landesinnere wurde uns immer mehr bewußt, was die insel erschaffen hatte. unzählige hügel und berge, deutlich erkennbar vulkanischen ursprungs...

 
die höchsten über 800 m hoch, an der landenge im süden und an der küste im nordosten unterbrochen von riesigen sanddünen...

die entstehung der insel und ihre millionen jahre alte geschichte stellt sehr interessent das museum "cueva del llano" dar. es war sehr eindrucksvoll, der hal beschreibt es so...



Der Lavatunnel bei Villaverde im Norden Fuerteventuras entstand vor vielen Millionen Jahren und kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Die Führung ist auch sinnvoll, denn zum einem erfahrt man so viele interessante Details und zum anderen bewahrt es den Tunnel (weitgehend) vor Vandalismus. Unsere kleine Gruppe wurde mit Haarnetz und Helm ausgerüstet, bei meiner praktischen 1mm-Frisur war das problemlos, doch bei einigen TeilnehmerInnen frisurtechnisch etwas suboptimal. Anfangs ging es über eine kurze Metalltreppe zum Tunneleingang hinunter, wo auch einige Knochenreste der inzwischen ausgestorbenen Lavamaus gezeigt wurden. Diese Maus lebte nur auf Fuerte und war kleiner als die bei uns bekannten Mäuse, was auch dazu führte, dass ihr die vom Festland eingeschleppten Verwandten das Leben so schwer machten, dass sie es vorzog auszusterben.

Dann ging es weiter in den Tunnel und mit jedem Schritt wurde es dunkler. Schon nach wenigen Metern mussten wir unsere Helmlampen einschalten. Der ganze Weg war sehr gut begehbar, auch die Tunnelhöhe ausreichend und wer es nicht darauf anlegte, eckte nirgends an. Unser Guide, der übrigens neben spanisch auch noch englisch, deutsch und französisch sprach, entpuppte sich schnell als profunder Kenner der Geologie und Geschichte nicht nur des Tunnels, sondern der ganzen Insel. Ihm machte es sichtlich Freude, sein Wissen in leicht verständlichen Häppchen zu vermitteln und er zeigte uns mit seiner Lampe immer wieder interessante Gesteinsformationen an Wänden und Decke.


Schon etwas tiefer im Tunnel durften wir dann eine "Höhlenmalerei" bestaunen. Doch leider keine von urzeitlichen Insulanern, sondern Überreste aus der Zeit um 1975, als Soldaten den Tunnel als Lagerraum verwendeten und sich mit fragwürdigen Kunstwerken und Sprüchen an der Tunnelwand verewigten. Der Guide sagte, dass eine Entfernung dieser Schmierereien mehr zerstören als helfen würde, auch wegen der dazu nötigen Chemikalien, die man keinesfalls im Tunnel anwenden will. Also lässt man alles so und ist froh, dass nur eine Stelle von ein paar Metern so verschandelt wurde.


Am Ende des (für Besucher) begehbaren Teils erfuhren wir dann noch etwas über ein Spinnen-ähnliches Tier, das hier lebt und dessen Augen wegen der absoluten Finsternis längst verkümmert sind. Gesehen haben wir jedoch keines. Dieses Tierchen ist zugleich auch sympathischer Werbeträger des Lavatunnels und im dazugehörigen Shop auf allerlei Krimskrams wie Tassen und T-Shirts erhältlich. Leider gibt es immer wieder (Un-)Menschen, denen diese offiziellen Andenken nicht genügen und die stattdessen Steine oder gar Knochenstücke von Tieren aus dem Tunnel mitgehen lassen. Deshalb sieht man letztere dort inzwischen nicht mehr, zumindest nicht lose herumliegend, sondern höchstens wie bei den Knochen der Lavamaus in einer kleinen Plastikbox, die der Guide herumreichte.


Am faszinierendsten war für mich diese Erfahrung: vor unserer Umkehr haben wir für kurze Zeit alle Lampen abgeschaltet und waren ganz still (soweit das eine Gruppe von ca. 15 Menschen sein kann). Für einen kurzen Moment, vielleicht zwei Sekunden, war es sogar wirklich absolut still, und das bei ebenso absoluter Dunkelheit. Diesen Moment hätte ich gerne gespeichert um ihn bei Bedarf zur Entspannung abrufen zu können. Dann sagte unser Guide, wir sollten unsere Hände vor unseren Augen hin und her bewegen und prüfen ob wir etwas sehen. Ich war erst skeptisch und dann überrascht, denn ich sah in der Tat meine sich bewegende Hand als schwarzer Schatten vor einem ebenso schwarzen Hintergrund. War das Einbildung oder habe ich wirklich die Farbnuance "schwarz auf tiefschwarz" wahrgenommen? Fakt ist, ich habe es deutlich gesehen, ob mit den Augen oder weil es mein Gehirn so erwartet hatte sei mal dahingestellt.


Nach ca. 20 Minuten Hinweg und dem "Sehtest" ging es wieder zurück. Der Guide zeigte weitere interessante Stellen, auch kleine Spalten in der Tunnelwand, aus denen je nach Stand der Gezeiten (des ca. 20 km entfernten Meeres!) ein kleiner Lufthauch zu spüren ist. Er nimmt deshalb an, dass es einen weiteren und teilweise parallel verlaufenden Tunnel zur Küste gibt, doch dies wurde bislang nicht offiziell bestätigt und für weitere Untersuchungen gibt es keinen Anlass (oder kein Geld?). Nach rund 45 Minuten sahen wir die blendende Sonne Fuerteventuras wieder. Erst dann fiel mir auf, dass es im Tunnel nicht wie erwartet deutlich kühler war, sondern nur ein paar Grad weniger hatte. Angenehm, doch eben nicht so kühl wie z. B. in einer tiefen Höhle. Das liegt wohl daran, dass der Tunnel nur bis ca. 15 Meter unter der Erde liegt, das ist für eine stärkere Abkühlung einfach zuwenig.


Zum Abschluss bekamen wir einen Flyer mit auf den Weg, dessen Texte zwar auch deutsch, jedoch teilweise etwas wissenschaftlich schwerfällig formuliert sind. Die Informationen des erfahrenen und sehr freundlichen Guides waren daher interessanter, verständlicher und für die meisten wohl auch ausreichend. Mir bleiben von dem absolut empfehlenswerten Besuch vorallem diese Erkenntnisse: absolute Stille ist etwas wunderbares, selbst dunkelstes schwarz hat mehrere Nuancen und unangemeldeter Verwandtenbesuch kann für kleine Lavamäuse fatal enden.

besucht haben wir im landesinneren die provinzhauptstadt pajara, ein ruhiges städtchen, das sich vor allem durch seine üppig blühenden bougainvilleas, seine kleine kirche und sein öffentliches "fitness-studio" auszeichnet. 




anz anders el castillo, an der ostküste, lebhaft und bunt und hauptsächlich von engländern besucht...







unscheinbar am meeresrand steht das museo de la sal "salinas del carmen" (in der nähe von caleta de fustes), es birgt einen einzigartigen schatz...


köstliches espuma-salz wird dort "geerntet"...







besser beschreibt es mein liebster...

Fährt man von Puerto del Rosario auf der FV2 nach Süden kommt man direkt an den Salinas el Carmen vorbei. Sie sind von der Strasse aus gut zu sehen, vorallem dank des 20 m grossen Skeletts eines Finnwals, der im Jahr 2000 hier gestrandet ist. Erbaut wurden die Salinen bereits um 1910 und ihre Ursprünge reichen sogar noch weiter zurück. Beinahe wäre es 1988 zuende gewesen, als der Hauptabnehmer des Salzes, die Fischfabrik im nahen Puerto del Rosario, aufgeben musste. Doch in den 90er Jahren entschied der Inselrat, die zu der Zeit bereits geschlossenen Salinen für Besucher neu zu beleben und ein Museum anzugliedern. Dies ist gelungen, auch dank finanzieller Unterstützung der EU, so dass heute wieder rund 400 Tonnen bestes Meersalz pro Jahr produziert werden.

Das Museum zeigt viele Bilder und eindrucksvolle Fotografien über die Salzgewinnung auf der ganzen Welt. Zwar sind die Texte meist in spanisch, doch die Bilder sind auch für sprachunkundige eine gute Einstimmung auf die anschliessende Besichtigung der Salinen, die ohne Führung frei zugänglich sind. Dort wird das Meerwasser zuerst an einem besonders felsigen Küstenabschnitt abgefangen, an dem sich hohe Wellen und Gischt in ein Sammelbecken ergiessen. Durch die an den Felsen gebrochenen Wellen entsteht viel Meerschaum, der wiederum besonders salzhaltig ist. Da der Schaum oben auf dem Wasser schwimmt wird er von den Wellen beinahe automatisch in das Sammelbecken geschleudert, so dass sich darin Wasser mit sehr hohem Salzgehalt sammelt. Über gemauerte Kanäle gelangt das Wasser dann in weitere Sammelbecken, wird von der Sonne erwärmt und ergiesst sich schliesslich in viele kleine Verdunstungsbecken. Nach rund 30 Tagen ist das Wasser dann komplett verdunstet, nur das weisse Gold des Meeres bleibt zurück.


Das Salz wird am Beckenrand gesammelt, und so konnten wir es auch gleich an Ort und Stelle probieren. Und was soll ich sagen, ich war von seinem Geschmack völlig überwältigt. Bis zu diesem Tag war Salz für mich ein Gewürz, das ich nie gross beachtet hatte, es war halt da und gut (und wenn mal keines da war ging die Welt für mich auch nicht unter). Doch diese paar Körner frischen Meersalzes änderten meine Einstellung zu Salz grundlegend. Der Geschmack war einfach grossartig, so frisch, so lebendig, so sehr nach Sonne und Wind, unbeschreiblich köstlich. Seitdem möchte ich dieses Salz nicht mehr missen, als Gewürz zu leckeren Speisen und auch gern mal ein paar Körnchen zwischendurch zum naschen, einfach nur so.


Natürlich haben wir im Museumsshop gleich ein paar Päckchen gekauft, es ist dort sehr günstig. Auch gab es ein kleines Heftchen mit Informationen (in deutsch) rund um die Geschichte des Salzes. Darin erfährt man beispielsweise, dass Salz ganze Imperien zu Ruhm und auch zu Fall gebracht hat, dass römische Legionäre zeitweise mit Salz bezahlt wurden, und dass es nicht nur Lebensmittel zu langer Haltbarkeit verhilft, sondern auch in der chemischen Industrie ein wichtiges Hilfsmittel ist. Die Broschüre löst auch das Rätsel um die leicht rötliche Färbung des Wassers in den Verdunstungsbecken. Diese entsteht durch einen kleinen Krebs, der sich mit Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, vor dem gleissenden Sonnenlicht schützt. Dieser nur 20 mm grosse Salinenkrebs lebt bevorzugt in Gewässern mit hohem Salzgehalt, und da er auch gern von Flamingos vernascht wird färben sich deren Federn ebenfalls rot.


Ich kann nur allen Fuerte-Besuchern raten, sich nach dem Besuch der Salinen auch noch ausreichend mit dem köstlichen Salz einzudecken. Zwar wird der Grossteil der Jahresproduktion inzwischen von japanischen Gourmets im Voraus aufgekauft, doch ausser im Museum ist es auch in einigen besseren Shops auf der ganzen Insel zu bekommen. Irgendwo findet sich sicher noch ein freies Plätzchen im Koffer für diese wunderbare kulinarische Erinnerung an einen herrlichen Inselurlaub.



zum schluss noch ein paar tipps: 

besonders lecker gegessen in einer wunderschönen location haben wir...
in der casa santa maria  in betancuria



und mit einer unvergleichlichen aussicht...


 im restaurant galeria in costa calma.

köstlichen frappierten kaffee gabs hier...

im top ten in costa calma

und den ultimativen bikini habe ich dank guter beratung hier gefunden...



 last, but not least, untergebracht waren wir im hotel morasol atlantico in costa calma


in einem 2-zimmer-appartment mit kleiner küchenzeile und terasse mit blick in den sehr schönen garten, das personal war sehr freundlich, das frühstück gut und abwechslungsreich, der strand nur ca. 100 m entfernt. drei sehr gute sterne!

reisepräsente - was wir zur erinnerung mitgebracht haben.

Kommentare:

  1. gefällt mir - daumen hoch!
    danke für die führung, ich glaube, da würde es mir bestimmt auch gut gefallen ;-9
    liebe grüße
    lisanne

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  2. liebe lisanne,
    gerne, es geht in den nächsten tagen noch weiter. nachdem ich deine bilder gesehen habe, steht nun kreta auch auf meiner da-möcht-ich-gern-mal-hin-liste. lg sabine

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  3. Das war ein toller, ausführlicher Post. Ich liebe Fuerte, war bisher 3x an der Costa Calma. LG, Andrea von mescaleraswelt.blogspot.de

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  4. Eine wundervoller Bericht, der Lust auf eine erneute Reise auf die Kanaren macht. Auf Fuerteventura war ich noch nicht, dafür mehrmals auf Teneriffa und Gran Canaria, die ich beide auch sehr mag. Aber Fuerte klingt toll, so wie du es beschreibst und bebilderst. Danke dafür.

    Viele Grüße ♥ Anni

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